“Niemals vergessen …Erinnern heißt kämpfen!”
… heißt es in einem Song von „What we feel“, einer der bekanntesten ehemaligen Hardcore-Kapellen in Russland, deren Mitglieder sich konsequent gegen den Nazi-Terror stark machen.
Der musikalische Aufruf der Band ist allen Menschen gewidmet, die in Russland von militanten Nationalisten attackiert wurden. Die mit den Musikern befreundete Düsseldorfer HC-Band MyTerror griff das Stück jüngst auf, um pünktlich zum 19. Januar “My Nezabudem” – so der Originaltitel – in neuer Fassung hörbar zu machen.
MyTerror – Niemals Vergessen
19. Januar 2012Pressekonferenz zum Schweinske Cup 2012
11. Januar 2012
“Und man muss es mal so deutlich sagen und bei der Realität bleiben: Wir werden landauf, landab dafür gerühmt, dass wir gegen Nazis stehen. Dann muss man sich auch mal gerademachen! Wenn einer Nazi-Sprüche macht, muss ihm klar sein, dass ihm das auch körperlich nicht guttun wird.“
Sven Brux
Rantanplan – Sterben
1. Januar 2012
Aus dem Bett gewunden, und dann weiter gekrochen…
Der bestimmende Gedanke: “Was hab ich denn eigentlich verbrochen?”
Daß er mir das antut, als Boxer käm das Handtuch!
Rückläufige Entleerung als komplexes Reflexgeschehen.
Man kriegt, was man verdient – in meinem Zimmer Bodennebel.
Welcher Idiot hat gesagt, Leiden wär gut für die Seele?
Mein Körper ist ein Arschloch, jeder Spaß ist wie ein Stahlbad.
Das passiert mir nie mehr wieder – bis zum nächsten Mal!!!
Yok – Scheiss Rassisten
21. November 2011
Für Silvio.
Menschen sterben – und ihr schweigt.
Scheiben splittern – und ihr schreit.
Herrenmagazin feat. Frittenbude – Durch diese Nächte
29. Oktober 2011
“ich glaube daran, dass alles vorbeigeht,
doch am ende nicht alles zerfällt.
irgendwie glaub ich doch noch an die hoffnung,
aber nicht an deine bessere welt!
deshalb brauch ich dir auch nichts zu beweisen,
und trashe mir lieber schneisen um schneisen um schneisen.
denn man sollte das alles machen! selbst dann,
wenn man selbst nicht mehr darüber lachen kann.
ich rette mich durch diese nächte,
wein’ meinen träumen nicht mehr hinterher
(ich weiß jetzt) es gibt nur einen platz auf der erde,
wo ich nicht gerne wär.”




