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Frittenbude – Wings

Freitag, 13. April 2012

“Wir sind die Clowns – im Zirkus des Lebens…“

Herrenmagazin feat. Frittenbude – Durch diese Nächte

Samstag, 29. Oktober 2011

“ich glaube daran, dass alles vorbeigeht,
doch am ende nicht alles zerfällt.
irgendwie glaub ich doch noch an die hoffnung,
aber nicht an deine bessere welt!
deshalb brauch ich dir auch nichts zu beweisen,
und trashe mir lieber schneisen um schneisen um schneisen.
denn man sollte das alles machen! selbst dann,
wenn man selbst nicht mehr darüber lachen kann.
ich rette mich durch diese nächte,
wein’ meinen träumen nicht mehr hinterher
(ich weiß jetzt) es gibt nur einen platz auf der erde,
wo ich nicht gerne wär.”

Frittenbude – Raven gegen Deutschland

Freitag, 18. Juni 2010

Deutschland ist ein Schurkenstaat,
kommt alle auf die Straße,
sofern ihr nicht schon draußen seid,
wo seid ihr denn gerade?

Wir haben die Transparente mit,
doch leider fehln die Leute.
Wo die bloß wieder alle sind,
ach- Deutschland spielt ja heute!

Womöglich ist’s ein Freundschaftsspiel,
am Ende noch mit China.
Am Anfang gibt’s das Deutschlandlied
und nationales Fever.

Man ist jetzt wieder stolz auf sich,
denn Flagge zeigt man lieber.
So lang man nicht dagegen ist,
Hauptsache ihr seid Sieger

Wir haben euch was mitgebracht:
Bass Bass Bass
Fürs Nazi- und Rassistenpack gibt’s:
Hass Hass Hass.
Wir haben euch was mitgebracht:
Bass Bass Bass
Fürs Nazi- und Faschistenpack gibt’s:
Hass Hass Hass

Der neue Nationalstolz,
vielleicht ist er nur menschlich.
Siehst du den Abgrund zwischen uns?
Auf mich wirkt er unendlich.

Während ihr euch in die Fresse haut,
drehn wir erstmal die Bässe auf.
Gehen dann mit Egotronic aus
und raven gegen Deutschland.

Frittenbude – Mindestens in 1000 Jahren

Dienstag, 5. Januar 2010

Wir wollen die Freiheit der Welt
und Straßen aus Zucker.
Schneien soll’s Geld
oder ab und zu Futter.

Frittenbude – We Are Enfant Terrible

Samstag, 2. Januar 2010

Von morgens bis abends wir beide,
und sonst nur Sorgen und Fragen um uns,
die uns nie berührten und unsre Vernunft.
Es war ein Leben im Heute. Nein, ein Leben fürs Leben.
Keine Sekunde vergeudet, jeder Moment so erstrebens-
wert wie sinnlos, doch von jetzt aus gesehn
so unbeschreiblich besonders und kaum zu verstehen.
Wir haben das Leben getanzt und unsre Liebe verbraucht.
Irgendwann sind wir aufgeschlagen und,
tick tick tick, war das auch zerfickt.
Alles lässt dich so kalt und trist.

Ich wollte deine Hand halten, doch griff ich lediglich
im Fallen ins Nichts. Ich dachte: “Ne, ich falle noch nicht”.
Doch fiel ich und fiel viel tiefer ins Nichts.

Ich weiß nicht, ob es dir gut geht.
Dabei kanns nicht anders sein.
Wir leben einfach so weiter, nur einfach allein.
Ich schieß mich tagelang ab, um nicht alleine zu sein.
Wach irgendwo auf, schleiche mich raus, schleiche mich heim.

Ich bin ein Krebs und ich krebse, du eine Möwe im Licht.
Es gibt noch so viel zu erleben, doch mich nicht mehr für Dich!